Dokumentarfilm

NICHTS IST SPANNENDER ALS DIE WIRKLICHKEIT

Eine Reise in die Seele des österreichischen Dokumentarfilms.

Das Jahr der Superlative

2005 war für den österreichischen Kino-Dokumentarfilm ein Jahr des Durchbruchs. Besucherrekorde im Inland und außergewöhnliche Festivalerfolge im Ausland ließen die Filmwelt aufhorchen.

Doch was steckt hinter dieser Akzeptanz? Gemeinsam mit führenden Filmemachern untersucht dieser Film die Ursachen aus gesellschaftlicher und filmtheoretischer Sicht – und beleuchtet die tiefen Zusammenhänge mit der österreichischen Identität.

Der Fokus

„Wir werfen ein spezielles Augenmerk auf die konkrete Arbeit: Wie entsteht eine Doku? Welche Rolle spielen Kamera und Schnitt? Welchen Weg durchlaufen Filmer während der oft jahrelangen Entstehung?“

Protagonisten & Perspektiven

Einblicke von den bedeutendsten Stimmen des Genres.

Hubert Sauper

Eines der spannendsten Interviews. Sauper berichtet über die Konsequenzen seines Oscar-nominierten Films "Darwins Nightmare", nach dem er vom tansanischen Präsidenten als „Lügner und Staatsfeind“ bezeichnet wurde.

Regie

Nikolaus Geyrhalter

Regie

Ulrich Seidl

Schnitt

Wolfgang Widerhofer

Regie

Hans Selikovsky

Produktionsdetails

Dauer 45 / 52 MIN
Regie & Konzept Alexander Binder
Co-Regie Elke Kratzer
Kamera / Produktion Alexander Binder
Schnitt Rosana Santis Saavedra
Koproduktion ORF | 3sat | ENKIDU Film

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